KI-Mitarbeiter der Werklane Plattform
Sinkende Bestellungen, offenes Potenzial: Ihr Vertrieb erfährt es rechtzeitig.
Der Vertriebsagent analysiert Ihre Auftragshistorie in ERP und CRM. Er meldet sinkende Bestellrhythmen, solange Sie noch reagieren können, zeigt Absatzpotenzial bei Bestandskunden und schlägt passende Neukunden vor.
- Verarbeitung in Frankfurt am Main
- Ihre Daten trainieren keine fremden Modelle
Die Auftragshistorie meldet sich, bevor der Kunde weg ist
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+10 bis 20 %
mehr Umsatz, weil Abwanderung und offenes Potenzial bei Bestandskunden rechtzeitig sichtbar werden und Neukundenpotenzial erschlossen wird
Modellrechnung. Annahmen im Rechner unten.
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jeder Kunde
wird laufend gegen seinen eigenen Bestellrhythmus geprüft, Abweichungen fallen auf, solange sich noch etwas tun lässt
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jeder Hinweis
kommt mit Begründung und Vorschlag und lässt sich in der Werklane Plattform bis auf die zugrunde liegenden Aufträge zurückverfolgen
Anwendungsfälle
Ein Mitarbeiter, der ganze Vertriebsalltag
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Umsatz halten
Abwanderung früh erkennen
Der Vertriebsagent kennt den Bestellrhythmus jedes Kunden. Wird er langsamer, kommt die Meldung: Kunde Müller bestellt seit neun Wochen nicht. Wollen Sie ihn anrufen?
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Umsatz ausbauen
Bestandskunden ausbauen
Aus der Auftragshistorie wird sichtbar, welche Kunden mehr Potenzial haben, als sie heute abrufen. Daraus entstehen konkrete Vorschläge für Cross- und Upselling.
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Umsatz ausbauen
Sortimentslücken je Kunde
Welcher Kunde kauft Produkt A, aber nie das dazugehörige Produkt B? Der Vertriebsagent zeigt die Lücken im Sortiment je Kunde, als Gesprächsanlass für den nächsten Kontakt.
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Umsatz ausbauen
Neukunden finden
Aus dem Profil Ihrer besten Kunden schlägt der Vertriebsagent Firmen vor, die dazu passen, als Liste mit Begründung für Ihr CRM.
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Zeit im Vertrieb
Außendienst vorbereiten
Vor der Tour bekommt der Außendienst Besuchsvorschläge mit Begründung: wer nachlässt, wo Potenzial liegt, was zuletzt bestellt wurde.
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Überblick
Wochenbericht für die Vertriebsleitung
Einmal pro Woche kommt die Zusammenfassung: welche Kunden Aufmerksamkeit brauchen, wo Potenzial liegt und was aus den Hinweisen der Vorwoche geworden ist.
So funktioniert es
Vier Schritte, der letzte gehört Ihrem Vertrieb
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Anbinden, rein lesend
Der Vertriebsagent wird an Ihr ERP und CRM angebunden, rein lesend. An Ihren Systemen und Abläufen ändert sich nichts.
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Rhythmen lernen
Ihr KI-Mitarbeiter lernt aus der Auftragshistorie den normalen Bestellrhythmus jedes Kunden: wie oft, wie viel, welches Sortiment.
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Abweichungen melden
Sinkende Rhythmen und offene Potenziale werden gemeldet, mit Begründung und einem konkreten Vorschlag, was zu tun ist.
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Ihr Vertrieb entscheidet
Anrufen, besuchen oder abwarten: die Entscheidung bleibt bei Ihrem Team. Jeder Hinweis lässt sich bis auf die zugrunde liegenden Aufträge nachvollziehen.
Was das ausmacht
Rechnen Sie mit Ihren Zahlen
Pro Jahr, als Spanne
Was der Betrieb kostet, richtet sich nach der Nutzung und wird im Erstgespräch gegen dieses Potenzial gerechnet.
Erstgespräch vereinbarenAnnahmen und Quellen
Die Spanne rechnet mit 8 Prozent Abwanderung pro Jahr, von der ein Viertel verhinderbar ist, plus 10 Prozent Mehr- und Zusatzverkaufspotenzial, bewertet zur Rohmarge statt zum Umsatz, denn zusätzlicher Umsatz kommt nur in Höhe der Rohmarge im Ergebnis an. Das obere Ende sind die Branchenannahmen unseres Angebotsrechners, das untere Ende die Hälfte davon. Die Neukundenrecherche ist zubuchbar und hier nicht eingerechnet.
Integrationen
Arbeitet in den Systemen, die Sie schon haben
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Microsoft Dynamics 365 Business CentralERP
Der Vertriebsagent wertet Verkaufsaufträge und Rechnungen aus Business Central aus und zeigt je Kunde, wie sich Bestellfrequenz und Umsatz gegenüber dem Vorjahr entwickeln.
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weclappERP
Der Vertriebsagent wertet Angebote und Aufträge aus weclapp aus und meldet, wo Angebote liegen bleiben und Bestandskunden abkühlen.
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CSV und Excel (jedes ERP)ERP
Die Auftragshistorie kommt als Export aus Ihrem ERP, egal welchem. Eine CSV- oder Excel-Datei genügt, den Rest übernimmt der Vertriebsagent.
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SalesforceCRM
Der Vertriebsagent verknüpft Ihre Salesforce-Pipeline mit der Auftragshistorie aus dem ERP und zeigt, welche Opportunities stocken und welche Bestandskunden real weniger bestellen als geplant.
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HubSpotCRM
Der Vertriebsagent reichert HubSpot-Deals mit echten Auftragszahlen aus dem ERP an und meldet Kontakte, bei denen seit Wochen nichts passiert ist.
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PipedriveCRM
Der Vertriebsagent gleicht die Pipedrive-Pipeline mit den tatsächlichen Aufträgen ab und zeigt, welche Deals nur auf dem Papier leben.
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Ihr System fehlt?
Fehlt eine Schnittstelle, bauen wir sie. Das gehört zur Einrichtung. Nennen Sie uns im Erstgespräch Ihr System, dann sagen wir Ihnen, was es kostet.
Häufige Fragen
Wo werden unsere Daten verarbeitet?
In Frankfurt am Main, in einer für Sie abgeschotteten Umgebung. Ihre Daten verlassen Deutschland nicht und trainieren keine Modelle anderer Kunden.
Woher kommen die Daten?
Aus Ihrem ERP und CRM, rein lesend. Der Vertriebsagent wertet Auftragshistorie und Kundendaten aus, an Ihren Systemen ändert sich nichts.
Braucht unser Vertrieb ein neues Werkzeug?
Nein. Die Hinweise kommen dorthin, wo Ihr Vertrieb heute arbeitet, etwa als Aufgabe im CRM oder per E-Mail, und zusätzlich in die Werklane Plattform, wo jeder Hinweis mit Begründung nachvollziehbar ist.
Was, wenn der Außendienst die Hinweise ignoriert?
Dann sehen Sie es. Zu jedem Hinweis ist festgehalten, ob er aufgegriffen wurde, und der Wochenbericht zeigt, was aus den Hinweisen der Vorwoche geworden ist. Wird eine Art von Hinweis regelmäßig übergangen, ist das ein Signal: entweder taugt sie nicht, dann stellen wir sie ab, oder sie kommt zur falschen Zeit an der falschen Stelle. Beides klären wir im laufenden Betrieb.
Was sieht der Vertriebsagent nicht?
Alles, was in Ihren Daten fehlt. Persönliche Absprachen, ein Telefonat oder ein angekündigter Großauftrag stehen dort selten. Deshalb ist jeder Hinweis ein Vorschlag, die Einschätzung trifft Ihr Vertrieb.
Woran erkennt er Abwanderung?
An der Abweichung vom eigenen Muster des Kunden. Bestellrhythmus, Volumen und Sortiment werden gegen die eigene Historie geprüft: ein Kunde, der quartalsweise bestellt, fällt nach vier Monaten Stille auf, ein wöchentlicher Besteller schon nach drei Wochen.
Wie ist das Preismodell?
Zu Beginn steht der KI-Check: zwei Wochen, 2.500 Euro fest, voll anrechenbar auf die Einrichtung. Danach richten wir den ersten KI-Mitarbeiter zum Festpreis ein, gefolgt von einer Testphase über zwei bis drei Monate, die Sie jederzeit beenden können. Im laufenden Betrieb richtet sich der Preis nach der Nutzung.